Presseerklärungder Gesellschaft für Arbeit und Soziales (GefAS) e.V.Wem

 

Presseerklärung

der Gesellschaft für Arbeit und Soziales (GefAS) e.V.                  

Wem nützt es?

 

Bedingt durch die suggestive Berichterstattung der Märkischen Oder-Zeitung vom 18.02.2026 zur privaten Raumvermietung an einen Bürgermeisterkandidaten und den daraufhin großen ideellen und materiellen Schäden für die GefAS, wurde der Sachverhalt umfassend in der Jahresmitgliederversammlung der GefAS am 20.03.2026 behandelt.

Im Ergebnis der Diskussion wurde die Handlungsweise und die Haltung des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung bestätigt. Die Mitgliederversammlung sprach dem Vorstand einmütig das Vertrauen aus. Es erfolgte eine Beschlussfassung für die unveränderte gesellschaftliche  Positionsbestimmung der GefAS auf den Rechtsgrundlagen unseres Staates.

„Gründungsidee und Satzungsauftrag der Gesellschaft für Arbeit und Soziales (GefAS) e.V. sind Schutz und Verteidigung der Rechte der sozial Schwachen in unserer Gesellschaft und die Bekämpfung der Armut. Diese Ziele realisieren wir satzungsgemäß aus sozialer Hilfsbereitschaft und humaner Verantwortung, ohne parteipolitische oder konfessionelle Bindung.

In einer funktionierenden sozialen Infrastruktur, in der die GefAS seit nunmehr 35 Jahren einen wichtigen und anerkannten Platz einnimmt, ist es notwendig, mit allen Trägern politischer und sozialer Verantwortung eng zusammenzuarbeiten. GefAS  unterhält und pflegt dazu vielseitige enge Kontakte, Kooperationen und Netzwerke.

Zur Erfüllung unserer Satzungsziele sehen wir uns verpflichtet, mit allen demokratisch gewählten Vertreterinnen und Vertretern in den Gremien und Körperschaften der Region möglichst eng zu kooperieren, sie an unserer sozialen Arbeit zu interessieren und ihre Unterstützung zu mobilisieren. Ebenso werden wir die Position und die Verantwortung aller Abgeordneten und Verantwortlichen in den Parteien daran messen, wie sie sich zur sozialen Verantwortung der gewählten Gremien und der Verwaltungen in der Region verhalten.“

Erkner, 27.03.202

Presseerklärung der Gesellschaft für Arbeit und Soziales (GefAS) e.V. Wem
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