Nicht Mutmaßungen, sondern Taten entscheiden

Die Raumvermietung der GefAS an einen Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeisteramt „wirft Fragen nach der Parteilichkeit des gemeinnützigen Sozialvereins auf,…“, so die Märkische Oder-Zeitung vom 18.02.26.
Im betroffenen Artikel gibt es weitere Anschuldigungen wie: „Warum öffnet GefAS der AfD ihre Türen? Steht sie ihr politisch nahe?“
Das sind suggestive Darstellungen, auf die Verunglimpfung der GefAS abzielen.
Der Sozialverein erlebt derzeit mit dem beabsichtigten Verkauf der Liegenschaft im Fichtenauer Weg schwere Zeiten hinsichtlich seiner Perspektive in Erkner. Hat man nun eine Möglichkeit seiner Diffamierung gefunden?
Im kommenden Monat ist die Jahresmitgliederversammlung der GefAS für 2025. Dort wird Rechenschaft über das vergangene Jahr abgelegt. Ein außerordentlich erfolgreiches Jahr sozialer Hilfen für tausende sozial benachteiligter Menschen.
Die Satzung, die Mitgliederversammlungen und das Leitbild legen die Inhalte und Ziele der Tätigkeit der GefAS fest. Satzungsziele und tatsächliche Geschäftsführung stimmen überein.
Fragen wir doch, wie sich die GefAS zu demokratischen Normen verhält, zur Migration, zur Integration behinderter Menschen, zur Kinder- und Jugendarbeit, zur Seniorenarbeit u.v.a.
GefAS war der erste und einzige Verein der Region, der Notunterkünfte für Geflüchtete, Übergangswohnheime, unterbringungsnahe Migrationssozialarbeit und in Erkner ein Integrationsnetzwerk geschaffen hat.
Viele weiterer Beispiele könnten genannt werden.
Wie passt das mit der Suggestion im o.g. Artikel zusammen?
Auf unsere Arbeit und die vielen solidarischen Hilfen und Unterstützungen von Menschen, die diese gern annehmen, sind wir stolz.
Zusammenfassend:
Die GefAS stand und steht fest zu den Prinzipien des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.
Und dies wird auch in Zukunft so bleiben.
Siegfried Unger
Vorstand
Nicht Mutmaßungen, sondern Taten entscheiden
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